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virtual mobility

Zeiss
experiencing the future

background

Zeiss mit seiner enormen expertise, war schon immer an der spitze der optischen entwicklung und ein wanderer zwischen den zeiten. sei es, um mit ihren weltraumteleskopen weit in die vergangenheit, oder mit ihren neuen virtual-reality produkten in die zukunft zu reisen.

wir unterstützten Zeiss bei der gestaltung ihrer 3D videobrille, des Cinemizers, sowie bei der entwicklung einer konzeptstudie für die nächste generation von VR-brillen, mit dem anspruch, sich erfolgreich von tech-giganten wie Google, Samsung und anderen zu differenzieren.

the opportunities

allerdings, ist es nicht nur die hardware die begeistert, sondern die neue erlebnisdimension, die mit diesen produkten möglich ist. wer schon mal mit einer VR-brille durch Google Earth geflogen ist, hat meiner ansicht nach einen blick in die zukunft der mobilität geworfen. eine in jeder hinsicht inspirierende erfahrung!

was würde passieren, wenn wir die mobilität von heute mit den möglichkeiten der virtuellen realität verschmelzen würden? wie könnten wir diese technologie nutzen, um die erlebnisqualität oder -intensität von ebikes, e-scootern und anderen zu steigern? wenn sie sich einen fahrradhelm mit einem augmented-reality-visier vorstellen, der ihnen alle relevanten informationen anzeigt, während sie durch die stadt fahren? revolutionär? keineswegs. es ist im grunde nichts anderes als der nächste, vielleicht übernächste evolutionsschritt der heutigen ebike-displays.

und was wäre, wenn dieser helm ein zusätzliches VR-modul haben würde, das sie ankoppeln, wenn sie zu hause sind? so könnten sie die letzte fahrt (die von der integrierten helmkamera aufgezeichnet wurde) noch einmal genießen, oder sie sogar mit einem VR-spiel verbinden ...

die neuen technologien bieten unzählige möglichkeiten, wie technologie und ein wenig kreatives denken unsere aktuellen benutzererfahrungen weiterentwickeln können. und was man dabei im hinterkopf behalten sollte - die menschen werden sich in zukunft tendenziell weniger mit mobilitätshardware, sondern mit mobilitätsdienstleistungen und/oder -erlebnissen beschäftigen.

eine entwicklung, die hardwarelösungen natürlich keineswegs obsolet macht, sondern nur deren anwendungsmöglichkeiten erweitert und eine vielzahl an neuen geschäftsmöglichkeiten eröffnet.

und wenn sie glauben, dass szenarien wie diese zwar spannend, aber immer noch ziemliche zukunftsmusik sind, dann lohnt es sich bestimmt, in ruhe noch einmal darüber zu reflektieren. die chancen stehen nämlich gut, dass bereits ein agiles start-up oder ein datengesteuerter innovator gerade dran ist, um dann mit freude die führungsrolle in der gestaltung unserer zukünftigen mobilität zu übernehmen.

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